Georgien-Highlight: Ultimativer Guide für die Wanderung von Mestia nach Ushguli

 

Die Wanderung von Mestia nach Ushguli in Swanetien ist DER Wander-Klassiker in Georgien. Das liegt natürlich vor allem an der atemberaubenden Schönheit der Natur, aber auch daran, dass die 4 Tage durch die Möglichkeit der Übernachtung in Bergdörfern nicht viel Aufwand oder Planung bedürfen. Zudem ist der Weg durchweg gut markiert. Wer sich nicht daran stört, den ein oder anderen Wanderer auf dem Weg zu treffen, der kann hier relativ einfach einen Hauch des Abenteuers schnuppern, das die wilden Nationalparks Georgiens mit sich bringen.

Wenn der Weg schön ist, lass uns nicht fragen wo er hinführt (da es trotzdem ganz hilfreich ist, es zu wissen: dieser hier führt nach Zhabeshi).

Hinkommen

Von Tiflis aus fährt man entweder mit dem Nachtzug nach Zugdidi und dann mit der Mashrutka weiter nach Mestia. Es lohnt sich, ein First Class Ticket zu kaufen, das kostet 29 GEL (10€) statt 20 GEL (7€) für die zweite Klasse. Dafür ist man nur zu zweit im Abteil und kann doch relativ gut schlafen. Mir wurde berichtet, dass es in der 2. Klasse sehr heiß wird. Das Ticket kann man sich entweder einen Tag vorher am Bahnhof holen oder online buchen. Der Zug fährt um 21:45 Uhr ab und kommt um 6 Uhr morgens in Zugdidi an. Dort stehen auf dem Bahnhofsplatz schon die Mashrutkas nach Mestia bereit. Diese kostet nochmal 20 GEL und dauert ca. 2,5h.

Alternativ kann man auch die Mashrutka nehmen. Ich bin mit ihr zurück nach Tiflis gefahren. Sie kostet 30 GEL und dauert 9 – 10 Stunden. Ich sag mal, kann man schon machen, aber dann ist es halt unbequem. 

Es gibt außerdem die Möglichkeit nach Mestia zu fliegen, allerdings werden die Flüge oft wegen schlechtem Wetter gecancelled und sind zudem sehr schnell ausgebucht.

Nach 3 Tagen Sonnenschein hat auch mich an Tag 4 ein ordentlicher Regenschauer erwischt. Ausgerechnet bei der Ankunft in Ushguli. Das höchstgelegene noch bewohnte Dorf Europas ist trotzdem super schön.

Ausrüstung

Die Wanderung ist deswegen vergleichsweise einfach machbar, weil man in Guesthouses bei georgischen Familien in den Bergdörfern übernachtet. Somit muss man weder Camping Ausrüstung noch Essen mitnehmen und kann mit  leichtem Gepäck wandern. Das empfiehlt sich auch, da die Wanderung doch immer wieder anstrengend ist, es hoch und runter geht und manchmal auch ein Fluss durchquert werden muss oder matschige Wege genommen werden müssen.

In den Guesthouses gibt es Handtücher, sowie genug Decken, da es nachts doch etwas frischer wird. Unbedingt dabei haben sollte man also eine wärmere Jacke, außerdem eine Regenjacke, da es auch ab und an mal einen Schauer gibt. Die Wanderung ist in Turnschuhen machbar. Meine sind wasserdicht, das war ganz nützlich, da die Bäche teilweise über die Wege gehen.

Wasser gibt es bis auf Tag 1 immer genug unterwegs, sodass man nicht so viel Wasser mitschleppen muss. Ich kam mit meiner 0,75 Liter Flasche gut klar und habe überhaupt überall in Georgien das Wasser aus den Flüssen (wenn sich keine Kühe in der Nähe aufhielten) und dem Wasserhahn getrunken. Es ist frisch und bedenkenlos trinkbar.

Einkaufsmöglichkeiten gibt es unterwegs nicht. Allerdings wird man in den Guesthouses sehr gut versorgt, man bekommt dort auf Wunsch immer ein Lunchpaket. In vielen Dörfern sind zwar “Shops” ausgeschildert, aber zumindest Anfang Juni waren die alle geschlossen. Genausowenig gab es das genauso häufig ausgeschilderte Wifi. Mit meiner georgischen Sim-Karte hatte ich allerdings überraschend häufig Empfang. 

Vielleicht ist „Shop“ ja auch das georgische Wort für zugenagelter verlassener Holzschuppen? Das würde zumindest Sinn machen.

Die Strecke

Die Wanderung ist durchweg sehr gut markiert und außerdem sind die Wege auf Maps.Me eingezeichnet. Unbedingt nutzen, da es ab und an mal Trampelpfade gibt, die nicht der richtige Weg sind.

Ich bin die ersten beiden Tage weitestgehend alleine, am dritten und vierten Tag mit Yoshi, einem Japaner, den ich unterwegs getroffen habe, gewandert. Auch alleine als Frau ist die Wanderung wirklich problemlos machbar. Da die Wanderung recht beliebt ist, trifft man unterwegs so oder so immer wieder andere Wanderer, denen man sich anschließen kann (oder auch nicht).

Einen Guide benötigt man auf dieser Wanderung nicht, sie ist wahrscheinlich die erschlossenste in ganz Georgien. Wer mag kann jederzeit in jedem der Dörfer jemanden anheuern, die Einheimischen kennen die Gegend alle wie ihre Westentasche.

Die Wege sind gut markiert, Gefahren drohen keine, sodass man hier auch ganz unbesorgt mal eine oder mehrere Etappen alleine laufen kann.

Übernachten

Übernachten kann man in allen Dörfern in Guesthouses. Es gibt überall genügend, sodass zumindest Anfang Juni eine vorherige Reservierung nicht notwendig war. Die meisten sind allerdings auch bei Booking, sodass man in der Hochsaison um sicher zu gehen auch 1 – 2 Tage vorher reservieren kann. Die Standards sind überall ähnlich und die georgischen Familien sowieso immer herzlich und gastfreundlich. Eine Übernachtung inklusive Abendessen, Frühstück und Lunchpaket kostet zwischen 50 – 65 GEL (ca. 17 – 22€). Geldautomaten gibt es übrigens nur in Mestia, daher unbedingt genügend mitnehmen, auch für die Rückfahrt von Ushguli.

In den Guesthouses gibt es heißes Wasser und auch fast immer Strom, ich hatte nur einen kleinen Stromausfall in Iprari. Man hat zudem in den Dörfern auch Handyempfang. Wlan gibt es nicht, obwohl es überall ausgeschildert ist.

In den Dörfern gibt es rein gar nichts zu tun, man sollte also etwas zu lesen dabei haben oder sich nach Ankunft sonstwie zu beschäftigen wissen. In Adishi wird allerdings gerade ein Cafe gebaut, was spätestens zur Saison 2019 eröffnen sollte. 

Das Elizabeth Guesthouse befindet sich direkt am Ortseingang von Adishi und ist sehr empfehlenswert.

Erforderliche Fitness

Im Prinzip kann jeder mit normalem Fitnesslevel die Wanderung laufen, wenn auch nicht unterschätzt werden sollte, dass man 4 Tage hintereinander wandert und jedes Mal auch einige Höhenmeter zu bewältigen sind, sowie der Rucksack getragen werden muss. 

Im Fall der Fälle kann man in jedem Dorf ein Pferd mit Guide bekommen. Mein Wanderfreund Yoshi sparte sich z.B. an Tag 3 den Fußweg zum Fluss und ritt mit dem Pferd von Adishi dorthin. Die Fluss-Überquerung an Tag 3 kann dann auch entweder mit dem Pferd oder zu Fuß gemacht werden. Da Yoshi mit “seinem” Pferd sowieso schon da war, habe ich es auch genutzt. Der Preis ist Verhandlungssache und liegt zwischen 20 – 40 GEL (ca. 7 – 14€). Wer den Fluss zu Fuß durchquert muss je nach Wetterlage etwas aufpassen wegen der Strömung. Das Wasser kommt zudem direkt aus dem Gletscher und ist somit seeeehr kalt.

Tag 1 oder Tag 4 kann man auch auslassen und sich fahren lassen. Wer das machen möchte, dem empfehle ich das eher für Tag 4 (von Iprari nach Ushguli, das kann problemlos direkt in Iprari organisiert werden), da der erste Tag zahlreiche super schöne Ausblicke bietet, die man auf keinen Fall missen sollte.

Nach Adishi führt keine Straße. Wahrscheinlich war es auch deshalb mein Lieblings-Dorf. 

Tag 1: Mestia nach Zhabeshi (oder eines der Dörfer auf dem Weg dorthin)

Distanz: ca. 16 km, Höhenmeter: ca. 500, Dauer: ca. 5 Stunden.

Ich bin direkt nach Ankunft mit dem Nachtzug in Mestia gestartet. Das ist gut machbar, da der erste Tag gut in einem halben Tag zu bewältigen ist. Wer früh startet und sehr fit ist, kann theoretisch auch die ersten beiden Tage in einem Tag laufen.

Man startet in Mestia und geht zunächst über die Brücke im Zentrum, der Feldweg startet beim Hotel Banguriani. In einem Wäldchen dann wird er zum Pfad und führt teilweise recht steil bergauf – hier wird die Steigung des heutigen Tages gemacht. Wenn man das geschafft hat, erreicht man eine riesige Wiese mit tollem Blick auf die dahinter liegenden Berge.

Gibt es eine schönere Belohnung dafür, die Steigung des ersten Tages geschafft zu haben, als diese wunderschöne Bergwiese?

Hier bietet sich eine Rast an, allerdings kann man auch noch ein Stück weiter zu einem auch auf Maps.Me ausgewiesenen Aussichtspunkt laufen. Von dort hat man ebenfalls einen grandiosen Ausblick auf die Berg-Giganten und die Dörfer.

Es scheint, als wollen sich die Aussichten gegenseitig übertrumpfen.

Ab hier läuft man am Hang entlang durch die Dörfer. Auch wenn das heutige Ziel Zhabeshi ist, kann man bereits in einem der vorherigen Dörfer übernachten, es gibt überall Guesthouses. Wasser gibt es erst in den Dörfern, an dem Fluss der auf dem Weg überquert wird weiden einige Kühe. Dem Weg durch die Dörfer folgt man immer weiter, bis man den Fluss erreicht. Man kann ihn entweder direkt an der ersten Brücke überqueren und den Rest des Weges an der Straße laufen, oder ihm linkerhand folgen. Man erreicht zunächst eine Brücke auf Höhe des Dorfes Tsaldashi, man kann entweder die nehmen, oder die in Zhabeshi. In Zhabeshi angekommen sucht man sich eines der zahlreichen Gueshouses aus.

Tag 2: Zhabeshi nach Adishi

Distanz: ca. 10 km, Höhenmeter: ca. 850, Dauer: ca. 4 Stunden.

Am nächsten Tag macht man sich auf in Richtung der Skilifte auf dem gegenüberliegenden Berg. Von Zhabeshi aus geht man dafür zunächst ein kleines Stück zurück an der Straße bis Tsaldashi. Dort folgt man dem Wegweiser links nach Adishi, danach dem Wegweiser Richtung Tetnuldi. Der Tetnuldi ist übrigens fast 5.000 Meter hoch, weshalb ich auf seine Besteigung verzichtet habe. 

Kurz darauf teilt sich der Pfad, hier geht’s nach links. Über einen sehr schönen Pfad geht es über blühende Bergwiesen stetig bergauf. Es eröffnen sich immer wieder fantastische Ausblicke auf die mit Schnee bedeckten Gipfel. Nach ca. 2 Stunden erreicht man die Skipiste, dieser folgt man ca. 15 Minuten lang nach oben. Der Wegweiser nach Adishi zeigt ins Nichts, der Pfad befindet sich ein Stück weiter oben (wenn man den Wegweiser zum Tetnuldi erreicht ist man zu weit gegangen). Es ist allerdings auch möglich, der Skipiste noch weiter nach oben zu folgen, es gibt auch einen etwas höher gelegenen Pfad nach Adishi. Anfang Juni lag auf diesem noch zu viel Schnee, im Sommer würde ich ihn aber unbedingt empfehlen, da die Aussichten hier doch um einiges besser sind als auf dem unteren Pfad.

Mein Herz tat schon ein bisschen weh, als ich mich von diesem Ausblick verabschieden musste, um den unteren Weg zu nehmen.

Dem unteren Pfad folgend erreicht man irgendwann ein Schild auf welchem es zum Elizabeth’s Guesthouse und nach Adishi geht. Das Dorf selbst ist ziemlich versteckt und erst ganz am Schluss zu sehen. Ich habe dann auch im Elizabeth’s Guesthouse übernachtet und kann es sehr empfehlen. Die Söhne der Familie bauen am Ortseingang gerade ein Cafe, was ich eine ausgezeichnete Idee finde. Hätte es schon geöffnet wäre ich schnurstracks hinein marschiert bei meiner Ankunft. Die Familie selbst ist nicht nur super nett, sie haben auch jede Menge ebenso nette Tiere, darunter eine nach Ozzy Osbourne benannte Katze. 

Nach wem das Pferd benannt ist, weiß ich leider nicht.

Tag 3: Adishi nach Iprari

Distanz: ca. 17 km, Höhenmeter: ca. 800, Dauer: ca. 7 Stunden.

An Tag 3 gibt es von der Großmutter der Familie erstmal die Wettervorhersage. Sie sagt uns anhand einer winzigen Wolke direkt über dem Tetnuldi am ansonsten strahlend blauen Himmel voraus, dass es am Abend regnen würde. Was dann auch so war.

Der Blick vom Innenhof auf das Dorf. Und die verhängnisvolle Wolke. 

Man geht zunächst durch das Dorf hindurch und folgt dem Pfad hinein das wunderschöne Tal. An diesem Tag erreichen die Ausblicke neue Höhepunkte, hinter den blühenden Hängen der grünen Hügel strecken sich die schneebedeckten Gipfel der 5000er in die Höhe. Ich kann mich kaum satt sehen.

In diesem Tal hinter Adishi frage ich mich ernsthaft, ob ich in meinem Leben jemals schon etwas schöneres gesehen habe.

Nach ca. 1 Stunde erreicht man den Fluss, den man entweder zu Fuß oder mit einem Pferd durchqueren kann. Das Pferd kann man entweder direkt in Adishi arrangieren, oder meistens gibt es auch Einheimische die am Fluss auf Touristen warten. Wer mutig ist watet zu Fuß durch den Fluss.

Meine Füße waren in Georgien schon oft genug nass. Ich entscheide mich daher für die „Luxusvariante“ der Flussüberquerung.

Auf der anderen Seite des Flusses geht es dann bergauf, mit ständigem Ausblick auf den beeindruckenden Gletscher. Oben angekommen geht es dann auf der anderen Seite direkt wieder runter. Es empfiehlt sich, vor dem Abstieg dem Pfad zunächst ein Stück weit nach links zu folgen. An der höchsten Stelle wartet ein grandioses 360 Grad Panorama. Der perfekte Platz für die wohlverdiente Mittagspause. 

Der sehr beeindruckende Adishi Gletscher.

Nach der Stärkung folgt man dann dem Pfad hinunter, bis man den Fluss erreicht. An diesem geht es dann rechts entlang, die Strecke von ca. 7 Kilometern bis Iprari zieht sich ein bisschen. Nach etwa der Hälfte passiert man das verlassene Dorf Khalde, was nur noch aus Ruinen besteht. In Iprari angekommen kann ich das Betegi Guesthouse (das erste Haus auf der linken Seite am Ortseingang) empfehlen. Es wird gerade renoviert, aber innen erwartet einen eine brandneue Ausstattung die einem schweizer Chalet gleicht. Auch die Familie ist super nett und hier esse ich das beste Abendessen auf dem ganzen Trek.

Wer nach einer Wanderung mit einem derart leckeren Essen begrüßt wird, der kann sein Glück kaum fassen. Das wurde dann auch alles verputzt. 

Tag 4: Iprari nach Ushguli

Distanz: ca. 12 km, Höhenmeter: ca. 400, Dauer: ca. 5 Stunden.

Auch zum Frühstück werden wir im Betegi Guesthouse verwöhnt, es gibt sogar frisch gebackenen Kuchen. Nach einer sehr herzlichen Verabschiedung geht es erstmal runter zur Straße.

Das Betegi Guesthouse wird gerade renoviert, man kann trotzdem schon jetzt sehr komfortabel übernachten und wird sehr herzlich von der Familie aufgenommen.

Hier gibt es übrigens weitere Guesthouses, falls oben im Ort mal alles belegt sein sollte. Man folgt der Straße und über die Brücke für ca. 20 Minuten. Danach geht es wieder über eine Brücke von der Straße weg, wieder zurück auf die andere Seite des Flusses.

Über diese Brücke musst du gehn. Im Hintergrund die für Swanetien so typischen Wachtürme.

Durch ein weiteres Dorf geht es bergauf. Oben angekommen folgt man dem Pfad am Hang entlang durch das Tal. Hier aufpassen, da es Trampelpfade gibt, die aussehen als wären sie der richtige Pfad. Sowohl Yoshi und ich, als auch ein anderes Paar was wir später wieder treffen, haben hier den falschen Pfad erwischt und uns ordentlich verlaufen. Also lieber einmal mehr auf Maps.Me checken welcher der richtige Weg ist und sich nicht von den Fußspuren auf den Trampelpfaden auf die buchstäblich falsche Fährte führen lassen. Kurz vor Ende erreicht man wieder die Straße und folgt dieser das letzte Stück bis Ushguli.

Am letzten Tag hat uns der Wettergott ein bisschen herausgefordert. Umso glücklicher sind Yoshi und ich, als wir Ushguli erreichen!

Hier kann man entweder nochmal übernachten und weitere Wanderungen unternehmen, oder mit den Fahrern der Mashrutkas verhandeln, nach Mestia mitgenommen zu werden. Einfach nachfragen, es ist normalerweise kein Problem, einen Platz zu bekommen. Sie fahren um 15 Uhr ab, die Fahrt dauert ca. 2,5 Stunden und kostet 25 GEL (ca. 9€). 

Fazit

Die Wanderung von Mestia nach Ushguli war das absolute Highlight meiner Georgien Reise. Ich habe es unglaublich genossen, jeden Tag durch diese atemberaubende, unberührte Landschaft zu wandern und Abends von einer tollen georgischen Familie in Empfang genommen und umsorgt zu werden. Wer genug Zeit nach Georgien mitbringt, sollte sich dieses kleine Abenteuer nicht entgehen lassen!


Ich freue mich, wenn dir mein Artikel gefallen hat und ich dir ein paar Tipps für diese tolle Wanderung geben konnte. Wenn du magst, folge mir gerne auf:

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Servus, ich bin Annika. Auf der Suche nach den traumhaftesten Sonnenuntergängen und Gipfeln mit den atemberaubendsten Aussichten reise ich durch die Welt. Besonders angetan haben es mir außergewöhnliche Länder. Über die Abenteuer, die ich in diesen als alleinreisende Frau erlebe, berichte ich euch hier. 

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