Alle Artikel: Wanderungen

Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann muss es Mulu sein

  „Du solltest unbedingt nach Mulu, das ist so schön da!“ Mir gegenüber sitzt John, ein Amerikaner, der seit vielen Jahren als Meditationsmönch in Myanmar in einem Kloster lebt. Er kommt zum Tauchen nach Borneo, da er das als Meditation auf einem anderen Level empfindet. Um sein Mönchs-Dasein auch hier zum Ausdruck zu bringen, trägt…

Keine Kommentare
Kommentar hinzufügen

Deine Email wird nie veröffentlicht oder geteilt. Pflichtfelder sind markiert *

Über den Wolken: Wanderung auf den 4000 Meter hohen Mount Kinabalu

  „Noch 700 Meter bis zum Gipfel.“ „Nur noch 700 Meter? Easy, let’s do it!“ Ich motiviere hauptsächlich mich selbst. Für meinen Guide, Yabies, ist das hier ein Spaziergang. Er geht die Strecke seit 10 Jahren drei Mal pro Woche. Ein bisschen zu selbstbewusst bin ich bei meiner Aussage dann doch. Ich muss auf dem…

3 Kommentare
Kommentar hinzufügen

Deine Email wird nie veröffentlicht oder geteilt. Pflichtfelder sind markiert *

  • Sabine von Ferngeweht14. Februar 2018 - 19:22

    Du warst wirklich oben? Cool! Ich habe mir das nicht zugetraut und war im Nachhinein auch ganz froh, nichts gebucht zu haben. Es war tagelang neblig, als wir am Mount Kinabalu waren. Daher haben wir nur die Wanderungen unten am Fuß des Berges am Eingang des Nationalparks gemacht. Mir hat das gereicht 🙂AntwortenAbbrechen

    • Annika14. Februar 2018 - 21:07

      Hi Sabine, ja bei Nebel machts auch keinen Sinn, das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Und generell ist es in der Gegend ja auch wunderschön für kleinere Wanderungen 🙂 PS: Ich habs ja schon mal gesagt, aber ich liebe deinen Blog-Namen einfach jedes Mal wenn ich ihn sehe!AntwortenAbbrechen

      • Sabine von Ferngeweht19. Februar 2018 - 18:14

        Sorry, gerade erst Deine Antwort gesehen. Danke für das Kompliment für Ferngeweht – ich mag den Namen auch immer noch gern 🙂AntwortenAbbrechen

Auf dem Weg von Kochkor nach Osch: Kyzyl-Oi, ein Dorf irgendwo im Nirgendwo

  „Warum fährst du nicht über Kyzyl-Oi, das ist echt schön da, da kannst du auch gleich noch ein paar Tage bleiben wenn du Zeit hast.“ Ich habe noch nie etwas von Kyzyl-Oi gehört, aber ich bin auf der Suche nach dem besten Weg von Kochkor nach Osch, und Maksatbeck, der Besitzer des Happy Hostels,…

Keine Kommentare
Kommentar hinzufügen

Deine Email wird nie veröffentlicht oder geteilt. Pflichtfelder sind markiert *

Muang Ngoi – der zauberhafteste Ort in Laos

Eine Straße aus Sand. Vor den einfachen Bambushütten liegen die Hunde träge in der Sonne und schlafen. Hühner queren den Weg und picken hier und da ein Korn auf. Ab und zu sieht man ein Schwein im Gebüsch verschwinden. Im Hintergrund erheben sich die für die Region so typischen grün überzogenen Karstberge als sanfte Riesen…

2 Kommentare
Kommentar hinzufügen

Deine Email wird nie veröffentlicht oder geteilt. Pflichtfelder sind markiert *

  • Monika26. Juni 2018 - 00:14

    Laos war 2012 auch mein erstes Land als Alleinreisende nach langer, langer Pause. Und in Muang Ngoi war ich 5 Nächte – ich konnte mich einfach nicht trennen. Ich bin auch zu den ganzen Dörfern gegangen, allerdings ohne Übernachtung, Strom gab es damals nur von 18 – 22 Uhr. Ich kenne auch Vang Vieng, das auch in einer schönen Landschaft liegt. Muang Ngoi hat aber eine ganz andere, ganz besondere Atmosphäre – abgeschieden und ohne Autos 🙂AntwortenAbbrechen

    • Annika26. Juni 2018 - 07:10

      Hi Monika, ja Laos ist einfach zauberhaft und eines der Länder, in die ich unbedingt nochmal muss! Vang Vieng fehlt mir nämlich zB auch noch. Mittlerweile gibt es anscheinend sogar Wlan in Muang Ngoi. Wenn wir da eines Tages wieder hinkommen werden wir seufzen und sagen hach damals, ohne Strom / Wlan und die jungen Leute werden denken, ach die alten sentimentalen Schachteln 😀 Liebe Grüße, AnnikaAntwortenAbbrechen

Als ein nur 800 Meter hoher Berg alles von mir abverlangte: Wanderung auf den Mount Santubong

  „Ich kann nicht glauben, dass ich das hier auf nüchternen Magen mache.“ Johann zieht sich am Seil über einen Felsen und flucht. Wir sind heute Morgen so früh gestartet, dass wir nirgendwo Frühstück bekommen haben. Ich wische mir den Schweiß zum gefühlt tausendsten Mal von der Stirn, setze meinen Rucksack ab und biete ihm…

Keine Kommentare
Kommentar hinzufügen

Deine Email wird nie veröffentlicht oder geteilt. Pflichtfelder sind markiert *